VORTRAG

 

Das Archäologische Museum Hamburg präsentiert am Donnerstag, den 28. November, um 18 Uhr einen neuen Vortrag in der Reihe “Schaufenster der Geschichte”. Diesmal hält Dr. Rüdiger Articus einen Vortrag zum Thema “Aus den Anfangstagen der Fotografie in Norddeutschland und in Harburg”.

 

In unserer Vortragsreihe “Schaufenster der Geschichte“ wird immer am letzten Donnerstag im Monat ein Vortrag rund um die Themen Archäologie oder Stadtgeschichte angeboten. In der Reihe stellen internationale Experten ihre aktuellsten Forschungsergebnisse vor und zeigen exklusives Bild- und Filmmaterial ihrer neuesten Entdeckungen. Diesmal wird Dr. Rüdiger Articus über die Anfangstage der Fotografie in Norddeutschland sprechen. In seinem Vortrag gibt er einen Einblick in eine Zeit, in der 1839 die sensationelle Erfindung der Fotografie weltweit von sich reden machte und auch in Norddeutschland bald die ersten Vertreter der neuen Kunst für Aufsehen sorgten. Die nach dem Erfinder, Louis Jacques Mandé Daguerre, benannten Lichtbilder, die Daguerreotypien, verdrängten zunehmend Gemälde und Zeichnungen und  hingen bald in allen Zimmern wohlhabender Bürger. Viele ehemalige Portraitmaler wechselten zum neuen Medium. Im zweiten Teil des Vortrages wird die Fotografie-Geschichte Harburgs näher beleuchtet, und es werden Arbeiten der bedeutendsten Harburger Fotografen präsentiert.

 

Die Veranstaltungen finden – wenn nicht anders angegeben – donnerstags um 18.00 Uhr in der Archäologischen Dauerausstellung am Harburger Rathausplatz 5, 21073 Hamburg statt.

 


Standort:

Archäologisches Museum Hamburg Dauerausstellung

Harburger Rathausplatz 5
21073 Hamburg

Infos:

Kosten:
4 Euro, ermäßigt 3 Euro

ohne Anmeldung

Termin(e):

28.11.19

18:00 - 19:30 Uhr