Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg wieder geöffnet

 

Gemeinsam mit den anderen staatlich getragenen Hamburger Museen und Ausstellungshäusern hat das Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg nach einer über siebenwöchigen Schließung aufgrund der COVID-19-Pandemie seine Türen wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

 

Um einen sicheren Museumsbesuch im Sinne des Gesundheitsschutzes zu gewährleisten, kann der Besuch der Museen nur unter den geltenden Hygiene- und Distanzregelungen der Freien und Hansestadt Hamburg erfolgen. Deshalb gilt mit der Wiederaufnahme des Publikumsbetriebes eine beschränkte Personenzahl, die zur gleichen Zeit die Räumlichkeiten der Häuser besuchen kann (eine Person pro 4 m²). Alle Besucherinnen und Besucher sind auch bei uns dazu angehalten, einen Sicherheitsabstand von min. 1,5 Metern zu anderen zu halten. Darüber hinaus wird empfohlen, während des Ausstellungsbesuchs einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Eine solche Maske, die von den Elbe-Werkstätten hergestellt wurde, kann in den Museumsshops zum Selbstkostenpreis erworben werden. Es gelten die normalen Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums. Stationen zur Handdesinfektion stehen den Gästen vor Ort ebenfalls zur Verfügung. Ein Informationsblatt für den Museumsbesuch finden Sie hier.

 

Die Museumsshops im Archäologischen Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg sowie die Bibliothek sind ebenfalls wieder geöffnet. Auf begleitende Angebote wie Veranstaltungen, Führungen Workshops wird zunächst bis zum 31. Juli 2020 verzichtet.

 

Die Gäste können ab sofort sowohl die archäologische Dauerausstellung als auch unsere Sonderausstellungen besuchen. Die erfolgreiche Ausstellung “hot stuff – Archäologie des Alltags” wird bis zum 16. August 2020 verlängert. Darüber hinaus wird zur Wiedereröffnung eine neue weitere Sonderausstellung zu sehen sein: Mit “Harburger Geschichten: Die 50er-Jahre” startet die neue Reihe “Stadt. Land. Foto” des Stadtmuseums Harburg. Gezeigt werden hier mehr als 50 Schwarz-Weiß-Fotografien aus den reichhaltigen Sammlungsbeständen des Museum, die einen lebensnahen und lebendigen Blick auf die Dekade in Hamburgs Süden ermöglichen und aus dem Nachlass des Foto-Reporters Gerhard Beier (Harburger Anzeigen und Nachrichten) stammen.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

BLEIBEN SIE GESUND!