Social Media im Archäologischen Museum

Das Archäologische Museum Hamburg zwitschert und postet schon seit 2012 erfolgreich für den digitalen Besucher. Was vor fünf Jahren mit einer eigenen Museums Facebook-Seite begann, hat sich dank der vielen positiven Rückmeldungen auf weitere digitale Plattformen wie das soziale Netzwerk Google+ und den Kurznachrichtendienst Twitter ausgeweitet. Außerdem ist das Archäologische Museum Hamburg auf dem Videokanal YouTube sowie in der Fotocommunity Instagram zu finden, wo exklusive visuelle Eindrücke aus den Ausstellungen gezeigt werden.

Einen weiteren neuen digitalen Weg ging das Museum im Februar 2015, als es erstmals zu einem Tweetup einlud. Inzwischen sind schon zahlreiche weitere digitale Events durchgeführt worden.

 

Aktuelle Events

Innerhalb von vier Wochen wurden 83 #Kultblick Blogbeiträge eingereicht. Wahnsinn! Die facettenreichen Antworten überraschten allesamt. Von ganz persönlichen Beiträgen und Geschichten bis zu Perspektiven aus anderen Kultureinrichtungen war alles dabei. Es wurde über Schwellenängste und Zugangshürden gesprochen – von dem Blick des „Kleinen“ auf Kultur und wie wichtig dieser sein sollte. Natürlich schrieben Teilnehmer auch über das digitale Angebot, Potenziale und neue Vermittlungsansätze, vor allem aber über den ganz persönlichen Blick und wie dieser sich mit der Zeit verändert, wenn zum Beispiel die Leidenschaft zum Beruf wird oder die Kinder- zu Erwachsenenaugen werden. Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog!

Rückblick

Am 23. September 2017 findet im Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg erstmals ein start.camp in Hamburg statt. Bei dem eintägigen Netzwerktreffen tauschen sich 50 Kulturschaffende und Künstler rund um das Thema “Digitale Medien im Kultursektor” aus.
Apps im Museum, Theateraufführungen mit Twitterunterstützung, Geschichtsvermittlung via Computerspiel, Werbung auf Facebook – digitale Medien spielen auch für Kulturinstitutionen und Künstler eine immer größere Rolle. Damit steigt auch der Bedarf, sich über Erfahrungen sowie Chancen und Risiken sowie neue Entwicklungen der digitalen Medien auszutauschen und zu informieren. Aus diesem Bedarf heraus wurden die start.camps geboren – Netzwerktreffen in der Tradition der offenen, partizipativen Barcamps. Dabei wird das Programm erst am Morgen der Veranstaltung zusammengestellt: In der Begrüßungsrunde kann jeder Teilnehmer Vorträge, Workshops oder Diskussionsrunden zu dem Oberthema der Veranstaltung vorschlagen.
Seit 2010 haben über zwei Dutzend start.camps im gesamten deutschsprachigen Raum stattgefunden, am 23. September 2017 wird erstmals eines in der Hansestadt abgehalten. „Hamburg ist auf dem Weg zur digitalen Stadt“, heißt es aus der Hamburger Senatskanzlei. „Da ist es gut und wichtig, dass es endlich auch ein Hamburger start.camp gibt, wo diskutiert werden kann, was das für die Kultur hier im Norden und uns Kulturschaffende bedeutet”, sagt Dr. Michael Merkel, Sammlungsleiter und Digitalisierungsbeauftragter des Archäologischen Museums Hamburg. Das Hamburger start.camp wird gemeinsam veranstaltet vom Archäologischen Museum Hamburg und dem Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Tickets sind über die Website www.startcamp-hamburg.de erhältlich. Sie kosten 19 EUR und beinhalten Verpflegung und W-LAN-Zugang.

Wann und Wo
Das startcamp findet statt am
23. September 2017, 9-18 Uhr,
Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, Am Irrgarten 3, 21073 Hamburg

Exklusive Reise in die Welt der Archäologie
Wir laden am 14. September 2017 zu einem einzigartigen Besuch auf unsere derzeitige Ausgrabung auf der Cremon-Insel ein.
In unmittelbarer Nähe zur Hafencity und zur Elbphilharmonie, im Bereich der sogenannten „Cremon-Insel“, führt das Archäologische Museum Hamburg noch bis November eine Ausgrabung durch. Auf dem heute kaum noch als Insel zu erkennenden Gelände „Bei den Mühren 2-5“ sichern die Archäologen alle archäologischen Spuren, bevor dort eine Neubebauung startet. Die Wissenschaftler erhoffen sich Aufschluss über die Siedlungsentwicklung, Kolonialisierung und Nutzung des Areals vom Mittelalter bis in die Neuzeit.
Am 14. September um 18 Uhr wird Grabungsleiter Kay-Peter Suchowa über die Ausgrabung führen und ganz exklusive Einblicke in die Hamburger Geschichte und die Arbeit von Archäologen geben. Wenn Ihr einen Blog habt, auf Twitter oder Instagram aktiv unterwegs seid, dann meldet Euch gerne bis Montag, den 04. September per E-Mail bei katrin.schroeder@amh.de (bitte mit Angabe eurer Kanäle) an oder kommentiert diesen Blogbeitrag. Da wir nur 10 Teilnehmerplätze anbieten können, entscheidet bei mehr Anmeldungen das Los. Wir freuen uns auf Euch!
Weitere Informationen:
Ausgrabungsbesichtigung „Bei den Mühren 2-5“ auf der Cremon-Insel in der Hamburger Altstadt
am 14. September, 18 – 19 Uhr.
Der Zugang zur Ausgrabung erfolgt über den Katharinenfleet.
Bitte zieht Euch festes Schuhwerk und regenfeste Kleidung an.
Der Hashtag lautet #amhde.
Anmeldung erforderlich!
Unter dem Motto #ArchaeoSwap tauschen neun (archäologische) Museen quer durch Deutschland am Montag, den 26. Juni für einen Tag ihre Online-Kanäle.
Was kann man sich darunter vorstellen? Wenn plötzlich Playmobil-Erklärungen auf dem Instagram Account vom LWL-Museum für Archäologie auftauchen, dann war das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg am Werk! Für ein paar Stunden tauschen Deutschlands Archäologie-Museen ihre Plattformen und nehmen ihre LeserInnen mit auf diverse Reisen durch die Geschichte.
Zum Beispiel können die Follower des Ägyptischen Museums München, ohne eine Reise nach Nordrhein-Westfalen anzutreten, einen Blick ins Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen ergattern. Auf den Social Media-Kanälen des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst werden zur Abwechslung viele Informationen zur Vorgeschichte geteilt, die das Freilicht-Museum sonst in ihrer Dauerausstellung vermittelt. Während dessen bekommen die Karlsruher Follower des Landesmuseums durch das Varusschlacht – Museum und Park Kalkriese viele Assoziationen zur Römerzeit und so werden Brücken zwischen Epochen und Ländern geschlagen. Denn Migration gibt es schließlich seit 2 Millionen Jahren! Darüber wird aber sicher das Neanderthal Museum auf dem Twitter-Kanal des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen mehr erzählen, denn die kennen sich mit Migration aus! Die LeserInnen können sich auf neue Impulse und interessante Assoziationen gefasst machen.
Auch wer den Blog des Archäologischen Museums Hamburg verfolgt, sollte offen für Überraschungen sein, denn vielleicht verirren sich Geschichten zu Schwarzwälder Artefakten in den (digitalen) Norden?! Wer weiß, was sich das Badische Landesmuseum Karlsruhe so überlegt… Und wer üblicherweise mit dem Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz auf Reise durch die Welt geht und fremde Länder wie Vietnam erkundet, der kann sich auf Einblicke in die Arbeit von Archäologen mit Hilfe moderner Methoden gefasst machen, wenn das LWL-Museum für Archäologie die Social Media-Kanäle in Sachsen bespielt. Denn das Herner Museum beschäftigt sich aktuell mit technischen Revolutionen und deren Auswirkungen auf die Archäologie.
Mit dem #Museumsswap können digitale BesucherInnen am Montag, den 26. Juni einen Spaziergang durch Museen von Chemnitz über Oerlinghausen bis nach München mit nur wenigen Klicks antreten. Die ArchaeoSwap-Teilnehmerreihenfolge wurden per Zufallsprinzip entschieden und sollen den digitalen NutzerInnen/BesucherInnen der neun Museen interessantes, aber vor allem unterhaltsames Wissen über vielleicht ferne Museumshäuser vermitteln und – wer weiß – zur nächsten Reise inspirieren 😉 Also unbedingt dran bleiben! Mit dem Hashtag #ArchaeoSwap lassen sich alle Posts und Nachrichten verfolgen – es lohnt sich!
Das Archäologische Museum ruft zu einem kleinen Foto-Contest auf: Es soll um eine Suche nach Verlorenem und Wiedergefundenem gehen. Was haben Sie selbst verloren und wiedergefunden? Was begegnet Ihnen auf dem Weg durch die Stadt, das jemand verloren hat und Sie haben es gefunden? Ein Handschuh, ein Schuh, eine Zeitung, die auf dem Boden liegen? Ein Baum, ein Mensch, ein Auto, die verloren herumstehen und Sie entdecken sie mit Ihrer Kamera?
In der Archäologie begeben wir uns täglich auf die Spuren alter Objekte und ihrer Geschichten. Fangen Sie Ihre eigenen Objekte und Geschichten ein und nehmen Sie sie mit als Bild!
Posten Sie Ihre Bilder zwischen dem 30. April und 21. Mai auf Instagram unter dem Hashtag #lostandfoundcontest. Die besten Bilder teilen das Museum und @thisaintartschool während der gesamten Laufzeit des Contests. Die besten drei Bilder wählen @bosch, @thisaintartschool und das Museum aus. Zu gewinnen gibt es drei Überraschungspakete! Auf eine spannende gemeinsame Suche!

In Kooperation mit @thisaintartschool
Das Archäologische Museum Hamburg lud am Samstag, den 6. Mai, zum #openamh nach Hamburg-Harburg ein. Die Museumstüren standen ab 12 Uhr für die Instagram-Community offen. Ab 14 Uhr gab es eine Führung mit Sammlungsleiter Dr. Michael Merkel durch die archäologische Dauerausstellung, wobei mit authentischen prähistorischen Werkzeugen Feuer in der Steinzeithöhle gemacht wurde. Die Instagramer konnten sich aber auch einfach frei durch das Museum bewegen. Es bestand zudem die Möglichkeit, nachmittags ab 15 Uhr an einem Fotowalk durch den Harburger Binnenhafen teilzunehmen.
Am Montag, dem 05. Dezember 2016, um 19 Uhr lud das Museum seine Online-Community zu einer spannenden Gesprächsrunde mit dem Thema „Urban Art trifft eiszeitliche Kunst“ in die neue Sonderausstellung „EisZeiten“ ein.
Unter dem gemeinsamen Titel “EisZeiten” zeigt das Archäologische Museum Hamburg zusammen mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg noch bis zum 14. Mai 2017 seine erste Doppelausstellung. Im Rahmen der Teilausstellung “Die Kunst der Mammutjäger” ist es gelungen, noch nie außerhalb Russlands gezeigte eiszeitliche Frauenfiguren aus der Kunstkammer St. Petersburg nach Hamburg zu holen. Die aus Elfenbein geschnitzten Statuetten mit einem Alter von 15.000 bis 40.000 Jahren stellen meist beleibte, unbekleidete Frauen dar und sind oft nur wenige Zentimeter groß. Die Darstellung dieser ältesten figürlichen Kunst der Menschheit ist einfach und meisterhaft zugleich.
An diesem Abend gab es für Blogger, Twitterer und Instagramer ein besonderes Event: Landesarchäologe und Direktor des Archäologischen Museums Hamburg, Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, traf in einer lockeren Gesprächsrunde auf den Comiczeichner und Archäologen Bent Jensen, sowie den Stencil Künstler René Scheer. Beide Künstler haben sich intensiv mit der Eiszeitkunst auseinandergesetzt und an der Ausstellung mitgearbeitet. Bent Jensen präsentierte in der Ausstellung sechs Comics, die das Leben der Eiszeit mit viel Authentizität und Humor darstellen. René Scheer sprayte eine pinkfarbene Venus für den 2,5 x 3,5 Meter großen Banner im Eingangsbereich. Er bringt damit Kunst aus dem urbanen Raum ins Museum und konfrontiert diese mit den Funden der Archäologie. Das Gespräch wurde von Hafenradio live ins Netz übertragen und aufgenommen.
Nach der Gesprächsrunde führten Wissenschaftler und Künstler gemeinsam durch die Sonderausstellung. In der Helms Lounge klang der Abend in gemütlicher Runde bei einem EisZeiten Craft-Bier aus.
Der Hashtag lautete #EisZeitenHH.
Coding da Vinci Nord ist ein Kulturhackathon mit regionalem Fokus auf den Norden Europas, der sich für die freie Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Kulturdaten einsetzt, mit dem Ziel, Teilnehmern und Kulturinstitutionen das Potenzial frei verfügbarer Daten zu zeigen und einen Raum für Experimente bereitzustellen, die Innovationen hervorbringen können. Der Kulturhackathon wurde gemeinschaftlich vom Archäologischen Museum Hamburg, Code for Hamburg, eCulture.info, der Hamburg Kreativ Gesellschaft, Projekte&Seminare – Sabine Heydenbluth, der Stiftung Historische Museen Hamburg, We-Build.City und Wikipedia Hamburg veranstaltet.
2014 war Coding da Vinci in Berlin als deutschlandweites Event von der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Open Knowledge Foundation Deutschland, Wikimedia Deutschland und der Servicestelle Digitalisierung Berlin gegründet worden.
Das Archäologische Museum Hamburg war unter den teilnehmenden deutschsprachigen Museen auf Platz 1 der MuseumsWeek glandet. Bewertet wurden Interaktion und Reichweite mit den Follwern zu bestimmten Museumsthemen.
Am Montag, dem 1. Februar 2016, lud das Museum seine Online-Community – vom Twitterer über den Instagramer bis zum Blogger – zu einem Social Media-Abend der besonderen Art ein.
An diesem Montagabend öffneten sich exklusiv die Museumstüren: Der Archäologe Kay-Peter Suchowa M.A. und Sammlungsleiter Dr. Michael Merkel gaben bei einer Führung einen ganz besonderen Einblick in die Sonderausstellung „Ausgegraben. Harburg archäologisch“. Spannung und überraschende Entdeckungen waren garantiert, denn die Ausstellung zeigte die aktuellen Ergebnisse, der in den Jahren 2012 bis 2014 durchgeführten Ausgrabungen an der Harburger Schloßstraße. Das Projekt war eine der bisher größten Stadtkerngrabungen Hamburgs und gehörte zu den größten archäologischen Grabungsprojekten dieser Art in Deutschland.
Während der Führung war alles erlaubt: fotografieren, filmen, twittern, Fragen stellen. Über WLAN wurde dafür eine schnelle Internetverbindung zur Verfügung gestellt.
Der Hashtag lautete #Ausgegraben.
Was sieht man vom Dach der Kunsthalle? Was ist das älteste Objekt im MKG? Wie sieht es im Depot des Archäologischen Museums aus? Wer hat den aufregendsten Job im Hamburg Museum? Vom 27. November bis zum 1. Dezember besuchten sich die Instagramer der Hamburger Museen gegenseitig und schauten hinter die Kulissen. Zum ersten Mal in Deutschland verfassten die Ausstellungshäuser einer Stadt unter #MuseumSwapHamburg zusammen mit ihren Besuchern und virtuellen Freunden eine große digitale Erzählung über die Museumswelt in Hamburg. Wie in einem Fortsetzungsroman entstand durch die vielen Instagram-Autoren ein eindrucksvoller Bilderbogen, der die reale Kunstwelt um eine Dimension erweiterte.
Fünf Tage lang dokumentierten acht Instagramer ihren Streifzug durch das Partnermuseum mit vielen Fotos und spannenden Geschichten über die Sammlungen, die Geschichte, die Architektur und die Museumsmacher. Mit geübtem Blick begaben sich die Museumsleute auf Forschungsreise, kletterten aufs Dach, blickten ins Depots, öffneten Schränke und Türen, lüfteten Geheimnisse, sprachen mit Besuchern und schauten den Mitarbeitern auf die Finger. So ergaben sich ungewöhnliche Blicke, spannende Perspektiven, neue Lieblingswerke oder unentdeckte Winkel und Räume. Die Museumsfans waren eingeladen, die persönlichen Tagebücher fortzuschreiben, selbst auf Expedition zu gehen und ihre Bilder und Geschichten auf #MuseumSwapHamburg zu teilen.
Teilnehmende Museen des #MuseumSwapHamburg waren: Archäologisches Museum Hamburg, Bucerius Kunst Forum, Deichtorhallen Hamburg, Hamburg Museum, Hamburger Kunsthalle, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Kunstverein in Hamburg, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Die bildorientierte Social-Media-Plattform Instagram eignet sich besonders als Medium für spannende Reportagen aus dem Museumsalltag. Mittlerweile hat Instagram einen ähnlichen Stellenwert wie Facebook oder Twitter, wird aber von einem  jüngeren, bildaffinen Publikum genutzt.
Im Februar 2015 fand anlässlich des 1150ten Todestages des Heiligen Ansgars eine spezielle Führung statt, die sich der Geschichte und dem Wesen des Geistlichen widmete. Geladen waren Twitter-Nutzer, die während der Führung die Plattform für eine eigene Diskussion nutzten. Dieser Tweetup war eine der Pflichtstationen auf unserer Entdeckungsreise „Social Media“, die uns tatsächlich auch viel Mut für den Rest des Weges mitgegeben hat.
Der recht spontane Aufruf wurde spontan erwidert und trommelte eine kleine Truppe zusammen, die einerseits Spaß an unserer Führung hatte und andererseits auch nicht vor Tadel und Lob scheute, die wir uns dankend für das nächste Mal zu Herzen genommen haben. Wir freuten uns sehr über die positive Resonanz und hatten den Eindruck, dass der Tweetup unsere Ausstellung – zwar nicht in aller, aber immerhin – in neuer Munde gebracht hat.
Wer traurig ist, weil er unseren Einstand verpasst hat, kann nachlesen, was den Teilnehmern der Veranstaltung damals so durch den Kopf gegangen ist: Storify Archäologisches Museum Hamburg und Storify Kulturgroupie
Gleichzeitig wurde auch ein Audio-Podcast von „Hafenradio“ erstellt, sodass das Event auch online zu hören ist.

 

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